Termine

Fr. 22. Sep. - Kulinarisches Wochenende
(Weinkonvent St. Hildegard e.V. Weiler)

So. 24. Sep. - Erlebniswandertag "Rhein-Nahe-Schleife"
(Rhein-Nahe-Wanderer 1986 e.V.)

So. 24. Sep. - Erntedankfest und Bauernmarkt
(Gesellschaft der Heimatfreunde Weiler e.V.)

Di. 26. Sep. - Gemeinderat
(Ortsgemeinde Weiler)

Fr. 29. Sep. - Versaftungsaktion
(Streuobstinitiative Weiler)

So. 01. Okt. - Stiftungsfest
(Turnverein 1886 Weiler e.V.)

Fr. 06. Okt. - Ökumenische Erntedankfeier
(Katholische Pfarrgemeinde St. Maria Magdalena)

Sa. 07. Okt. - Saisonabschluss mit traditionellem Oktoberfest
(Tennisclub Weiler e.V.)

Fr. 13. Okt. - Federweißerabend
(Freie Wählergemeinschaft FWG)

Die Berufsgenossenschaft schreibt aus Sicherheitsgründen vor, einmal im Jahr die Grabsteine auf ihre Standfestigkeit hin zu überprüfen. Dies geschieht am zweckmäßigsten nach der Frostperiode. Hintergrund ist, dass neben den Inhabern der Grabnutzungsrechte auch die Gemeinde verkehrssicherungspflichtig ist.

Bei der Prüfung muss anhand einer Druck- und einer Zugkraft von jeweils bis zu fünfzig Kilogramm am oberen Rand des Grabsteines festgestellt werden, ob die Standfestigkeit noch gewährleistet ist. Um Beschädigungen zu vermeiden, ist das Prüfgerät so ausgelegt, dass die Prüflast nicht ruckartig, sondern in einem Zeitraum von mehr als 2 Sekunden der Druck aufgebaut wird.
Hintergrund ist die Unfallgefahr, die von losen Steinen ausgehen kann. Sollte ein Friedhofsbesucher stolpern und gegen einen Stein fallen, das entspricht etwa einer Belastung von fünfzig Kilogramm, darf das Grabmal keinesfalls umfallen. Unterlässt die Gemeinde die jährliche Prüfung, so ist sie bei eventuellen Schäden mit haftbar.
Werden Mängel festgestellt, erhalten die Nutzungsberechtigten Nachricht und werden aufgefordert, die Gefahren zu beseitigen. Ich bitte um Verständnis für diese notwendige Prüfung, aber nur so können Schäden an Personen und auch an den Grabsteinen abgewendet werden.
Die Ortsgemeinde bittet darüber hinaus die Nutzungsberechtigten, die Prüfung von Zeit zu Zeit selbst vorzunehmen, um Gefahren vorzubeugen.

Marika Bell, Ortsbürgermeisetrin